footer text: iorem ipsum dolor sit amet Made with Xara Du bist Musiker und spielst ein Instrument, oder bist Sänger ? Um einen Song richtig "grooven" zu lassen, muß jeder Musiker einer Band ein gutes Timing besitzen und er muß in der Lage sein das rhythmische Geschehen in der Musik genau zu begreifen, ansonsten wird er kaum in der Lage sein genau auf den Punkt zu spielen bzw. Akzente oder Breaks sauber zu platzieren. Mit den richtigen Lektionen und einem “relativ” täglichen geringen Aufwand ist es möglich in wenigen Monaten eine "innere Uhr" und gute Notenkenntnisse zu entwickeln. Der Unterricht ist für alle Instrumentalisten, Sänger oder auch einfach nur für diejenigen die sich in irgendeiner Form für Rhythmik oder Rhythmus imteressieren. Um alles wirklich rund klingen zu lassen ist es unerlässlich die nötige rhythmische Sicherheit zu haben. Um rhythmische Versiertheit und ein gutes Timing zu erlangen, reicht es nicht aus ein paar Übungen zu machen. Tatsache ist, man muss sich damit beschäftigen. Notenlesen ist ähnlich wie, als wenn man ganz normalen Text liest. Als wir früher in der Schule lesen gelernt haben, mussten wir jedes Wort erstmal für uns selbst buchstabieren und dann erst, nach einer kurzen Zeit wussten wir, um welches Wort es sich handelt. Heute haben wir soviel Routine, das wenn wir ein Wort sehen, dann müssen wir nicht mehr überlegen welches Wort es ist. Mit einem einzigen Blick darauf erkennen wir es. Mit dem Notenlesen ist es das Gleiche. Nach einiger Übung sehen wir einen Takt mit Noten und wir erkennen sofort mit einem Blick was gespielt werden muss. Nun gut, man muss natürlich nicht jeden “Fliegendreck” ;-) vom Blatt ablesen können, aber für einen Musiker ist es unumgänglich sich mit der Sprache der Musik zu beschäftigen. Je versierter man ist, umso leichter fällt es einem zu spielen und umso besser wird es klingen. Beim Erlernen des Instruments muss man schon Arbeit aufbringen, aber dafür wird es, wenn man diverse Lektionen gelernt hat immer einfacher und man hat dadurch deutlich weniger Arbeit. Wenn du rhythmisch fit bist und Noten lesen und schreiben kannst, dann kannst du z.B. an einem Tag mehrere Songs lernen, auch wenn sie schwierig sind. Voraussetzung ist natürlich das man sein Instrument technisch beherrscht. Wenn du 20 gute Ideen für einen Song hast, dann schreibst du sie dir einfach auf und du musst nicht mehr krampfhaft versuchen dich daran zu erinnern. Die Effektivität ist dabei ungleich höher. Der Rhythmikunterricht besteht aus einzelnen Lektionen, die langsam aufeinander aufbauen. Ähnlich wie es damals in der Schule beim Lesenlernen war. Die Übungen sind dabei so bemessen, dass man nicht überfordert wird. JEDER kann das lernen ohne in Stress zu geraten. Einer meiner ehemaligen Rhythmuslehrer John Castellano von der School of Jazz in Manhattan sagte zu mir: “ Mache diese Übungen ein paar Monate lang für 20 Minuten am Tag und du wirst danach nicht glauben, dass du jemals so gut Noten lesen könntest ”. Er hatte Recht. drumlesson